Programm
Immer montags | Einlass 19:30 Uhr | Konzertbeginn 20 Uhr

Dieses Duo verbindet die akustischen Klänge der Trompete mit Live-Elektronik. Die beiden Musiker haben sich bei freien Improvisationen kennengelernt und möchten nun mit einem brandneuen Programm auf die Bühne treten. Der Trompeter Mattia Belz und der Fagottist und Elektronik-Mind Ronan Whittern entwickeln zusammen eine eigene Welt in Form von Improvisationen und teils komponierten Fragmenten, inspiriert durch ihre Einflüsse aus Jazz, Freier Improvisation, Neuer und elektronischer Musik.
An diesem Abend feiert das Duo Premiere, also lassen Sie sich überraschen!
Mattia Belz – tp
Ronan Whittern – bsn, electr.

Paul Heller – Tenorsaxofon
Tobias Weindorf – Klavier
Caris Hermes – Kontrabass
Niklas Walter – Schlagzeug
„Our Own Songs“
Heller-Weindorf-Hermes-Walter kehren am 14.September wieder zurück in den Heimathirsch und diesmal mit Eigenkompositionen im Gepäck. Unter dem Titel „Our Own Songs“ steht an diesem Jäzzzeit-Abend die Musik der Band selbst im Mittelpunkt – eigene Kompositionen, persönlich, vielseitig und mit viel Raum für Spontanität und Interaktion. Vier Musiker:innen, die ihre individuellen Handschriften zu einem gemeinsamen Sound verbinden.

Das Julius Jahn Trio bewegt sich zwischen traditionellen Einflüssen und zeitgenössischen Ausdrucksformen. In der Besetzung mit Saxofon, Bass und Schlagzeug entsteht ein transparenter, flexibler Klang, der Raum für spontane Interaktion lässt.
Im Mittelpunkt der Musik des Trios stehen klangliche Nuancen, rhythmische Präzision und das aufmerksame Zusammenspiel der Musiker.
Auch live setzt das Julius Jahn Trio auf eine reduzierte, konzentrierte Darbietung. Ohne große Inszenierung richtet sich der Fokus auf die Musik selbst und ihre wechselnden Stimmungen, die sich im direkten Austausch mit dem Publikum entfalten.
Julius Jahn – sax
Jonas Westergaard – bass
Jan Zeimetz – drums

Einen kammermusikalischen Ansatz verkörpert dieses schlagzeugfreie und gleichberechtigte Trio mit bekannten Gesichtern aus der Kölner Szene.
Das Repertoire ist breit gestreut, es reicht von Pat Metheny, Keith Jarrett über dem American Songbook, Jobim und eigenen Kompositionen.
Andreas Schickentanz – tbn
Martin Schulte – git
Volker Heinze – b

Das Quartett widmet sich der akustischen Improvisation und erschafft Klangräume, die aus dem gemeinsamen Zuhören, der spontanen Interaktion und dem bewussten Loslassen von Erwartungen entstehen. Ausgangspunkt sind Kompositionen von John Coltrane, Cole Porter, Bud Powell und Thelonious Monk, die als offene Formen für individuelle und kollektive Gestaltung dienen. Zwischen Tradition und freiem Ausdruck entwickelt die Band einen transparenten, lebendigen Ensemblesound. So entstehen Konzerte voller Präsenz, Dynamik und Überraschung – Musik im Moment, getragen von Neugier, gegenseitigem Vertrauen und der Freude am gemeinsamen Entdecken neuer Klangwelten.
Ben Jones – as
Justin Zitt – p
Mario Angelov – b
Micha Jesske – dr

Himoya schaffen eine einzigartige Verbindung aus Jazz-Sensibilität, kraftvollen Rhythmen und elektronischen Klanglandschaften. Ihre Musik bewegt sich mühelos zwischen sphärischen Synthesizer-Flächen, komplexen rhythmischen Strukturen und eingängigen Melodien. Mal fragil und poetisch, mal treibend und kraftvoll – das Kölner Quartett überzeugt durch „eine neue Klangsprache und einfallsreiche Arrangements“ (Deutschlandfunk Kultur).
Der Bandname „Himoya“ bedeutet Schutz – ein passendes Bild für den Sound, den sie kreieren: warm, umhüllend, aber zugleich voller überraschender Momente. Dabei scheut sich die Band nicht davor, in ihren Songs auch unbequeme Themen anzusprechen wie Vergänglichkeit, Herausforderungen durch die Klimakrise oder die zunehmende Polarisierung unserer Gesellschaft. Sie schöpfen aus dem Jazz, lassen aber auch Einflüsse aus Synth-Pop, Singer-Songwriter-Elementen und experimenteller Musik einfließen.
Die vier Musiker:innen sind seit Jahren in verschiedenen Konstellationen aktiv und haben u. a. in New York und Paris wertvolle Erfahrungen gesammelt. Sie spielten in zahlreichen Clubs und Festivals (u.a. Jazzahead Bremen, Stadtgarten Köln, Jazz-Schmiede Düsseldorf, Bix Stuttgart). Aus diesem gemeinsamen musikalischen Werdegang ist Himoya entstanden – eine Band, die mit Tiefe, Experimentierfreude und emotionaler Direktheit einen einzigartigen Sound schafft.
Julia Ehninger – voc
Jonathan Hofmeister – synth
Nicolai Amrehn – b
Alex Parzhuber – dr
www.himoya.de
@himoyamusic
