Archiv

Philip Weyands Kosmee_Bandfoto_1._c.Florian Friesjpg
Montag 27.05.24
PHILIP WEYANDS KOSMEE

„Was wenn man ins Konzert ginge und stattdessen im Gewächshaus ankäme?
Wenn man die Karte löste und sich plötzlich in einer duftenden, subtropischen Atmosphäre wiederfände? Wenn man sich auf seinen Platz setzte und auf sanftes Gras gebettet wäre? Auf der Bühne Ranken, das Licht wie abends kurz vor Sonnenuntergang, wenn Myosotis seine Blütenblätter schließt.
Für sein neues Album KOSMEE erweitert Philip Weyand sein Quartett mit der in London lebenden Sängerin Aitzi Cofre Real. Das Repertoire setzt sich haupsächlich aus Eigenkompositionen zusammen, welche mit ausgesuchten Jazzstandards ergänzt werden. Einflüsse lassen sich von der europäischen Kunstmusik bis hin nach Brasilien finden. So entsteht ein eigentümlich, emotionaler Sound, welcher trotz harmonischer und rhythmischer Komplexität stets nah am Herzen bleibt.
Die Engelstrompeten seufzen leise im Takt. Treten Sie ein!“

Aitzi Cofre Real – voc
Kristina Shamgunova – sax/ flute
Philip Weyand – piano/ comp
Nico Klöffer – b
Micha Jesske – dr

3
Montag 20.05.24
Pfingstmontag

< keine JäzzZeit >

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Montag 13.05.24
OattsNOTES

„OattsNOTES“ – Das ist der Bandname und das Motto der exquisit geformten Band bestehend aus aufstrebenden Musikern der Kölner Jazzszene. Sie widmet sich der Musik von Dick Oatts und holt den New Yorker Jazz nach Köln in den Heimathirsch.
Als Namensgeber des Projekts inspiriert der Saxophonist Oatts die 5 Musiker mit seinem einzigartigen Sound und abwechslungsreichen Kompositionen.

Paul Scheugenpflug – as
Joachim Lenhardt – ts
Leon Hattori – p
Korbinian Kugler – b
Jakob Hein – dr

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Montag 06.05.24
Alex Goodman Trio

Als Gewinner des ersten Preises (und des Public’s Choice Award) beim internationalen Gitarrenwettbewerb des Montreux Jazz Festivals 2014 wurde Alex Goodman als „eines der vielversprechendsten Talente [seiner] Jazzgeneration“ (JazzTimes), „einer der vitalsten jungen Gitarristen New Yorks“ (Jazziz) und als ein Spieler von „fließender Lyrik“ (Downbeat) gefeiert. Er ist nicht nur als Solist auf mehreren Grammy- und kanadischen JUNO-nominierten Aufnahmen zu hören, sondern auch das Debütalbum Bridges des Alex Goodman Quintet aus dem Jahr 2011 wurde für einen JUNO als bestes zeitgenössisches Jazzalbum des Jahres nominiert.

Zusätzlich zu seinen sieben Alben als Leader ist Goodman auf Aufnahmen mit Künstlern wie John Patitucci, Dave Douglas, Ambrose Akinmusire, Dick Oatts und Rich Perry zu hören. Er tritt regelmäßig in den besten Jazzlokalen New Yorks und auf internationalen Festivals wie dem Winter Jazz Fest in New York, dem Montreux Jazz Festival und dem Montreal Jazz Festival auf, aber auch in China, Polen, der Ukraine und Bulgarien.

Alex Goodman – git
Phil Donkin – b
Mareike Wiening – dr
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Montag 29.04.24
Clemens Gottwald PRISMA

PRISMA ist eine schillernde Bandbreite verschiedener Frequenzen. Hier treffen starke Melodien, wie in den alten Jazz-Songs der 20er Jahre, auf knackige Improvisationen, sauberes Ensemblespiel. Elektro-akustische Elemente und Klangsynthesen runden den elaborierten Sound der Band ab, die sich ganz den Kompositionen und Arrangements von Clemens Gottwald gewidmet hat. Durch Synergie-Effekte bringt PRISMA ans Licht, was zuvor ungehört war.

Clemens Gottwald – trb, efx
Jan Lukas Roßmüller – p
Conrad Noll – b
Johannes Pfingsten – dr

Böckamp_Nowak_Tegen (Fotos Gerhard RichterFabian Stürtz n.n.)
Montag 22.04.24
Böckamp/Nowak/Tegen

Die drei Kölner Jazzmusiker kennen und schätzen sich schon sehr lange und haben schon in den verschiedensten Bands von Duo bis Jazzorchester zusammengespielt.
In dieser intimen Triobesetzung finden sie für Jazzzeit im Heimathirsch allerdings erstmalig zusammen. Ganz bewusst ohne Proben, Arrangements oder Absprachen – lediglich mit einer Setlist ausgewählter Jazzstandards als Leitfaden – gestalten sie die Musik aus dem Moment heraus.

Jens Böckamp – Tenorsaxophon
Matthias Nowak – Kontrabass
Nils Tegen – Schlagzeug

Hall-Weindorf-van Endert
Montag 15.04.24
Hall-Weindorf-van Endert

Der schottische Multiinstrumentalist Rob Hall (Saxophon, Klarinette und Klavier), der renommierte deutsche Jazzgitarrist Philipp van Endert und der herausragende deutsche Pianist Tobias Weindorf präsentieren ein abwechslungsreiches Programm mit lyrischer, abenteuerlicher Musik und neu interpretiertem Repertoire aus dem Jazzkanon. Mit ihrer umfangreichen Tournee-Erfahrung haben sie Dutzende von Aufnahmen produziert, an denen Koryphäen wie Kenny Wheeler, Jim Mullen, Lee Konitz u.v.a mitgewirkt haben, und neue Musik aus der Feder von Solisten und Orchestern komponiert.

Eine seltene Gelegenheit, diese drei Ausnahme-Musiker zusammen auf einer Bühne zu hören.

Rob Hall – sax.
Tobias Weindorf – piano
Philipp van Endert – guitar

www.robhall.co.uk
www.pve.de
www.tobiasweindorf.de

each
Montag 08.04.24
EACH VAGABOND

synth pop jazz

Each Vagabond sind ein innovatives Synthpop-Duo, das mit seinem frischen und experimentellen Sound begeistert. Mit Ehningers fesselndem Gesang und Herzogs gekonntem Einsatz von modularen Synthesizern und Drumcomputern verschmilzt das Duo elektronische Effekte nahtlos mit Elementen der Pop- und Jazzmusik. Ehninger und Herzog, die in New York gelebt haben, schöpfen aus einer Vielzahl musikalischer Einflüsse und bringen ihre facettenreichen Erfahrungen in ihre Performances ein. Ehningers vielseitige Stimme vermittelt dabei die Emotionen und Stimmungen der Songs, während Herzogs pulsierende Basslinien und markante Synthesizer-Sounds der Musik Tiefe und Textur verleihen. Das Duo bietet eine einzigartige und kreative Interpretation des Genres, die das Publikum in eine andere Welt entführt.

Julia Ehninger (voice, synthesizers, fx)
Florian Herzog (modular synthesizers, drum machines, fx)

www.juliaehninger.de/eachvagabond

Heimathirsch1
Montag 25.03.24
DORNBUSCH / PHILIPP / HERZOG / PARZHUBER

Am heutigen Abend treffen vier wichtige Akteur:innen der jungen, deutschen Jazzszene aufeinander, die sich allesamt bereits als Bandleader:innen oder gefragte Sidepeople einen Namen gemacht haben. Mit Theresia Philipp und Phillip Dornbusch am Alt- und Tenorsaxophon, Florian Herzog am Kontrabass und Alexander Parzhuber (Drums) werden Eigenkompositionen und Originals zu hören sein.

Phillip Dornbusch – Tenor
Theresia Philipp – Alt
Florian Herzog – Bass
Alexander Parzhuber – Drums

https://www.phillipdornbusch.com/
https://theresiaphilipp.de/
https://florianherzog.info/
https://www.alexanderparzhuber.com/

23_02_12_3HOKB_Bildnachweis
Montag 18.03.24
3HOKB

Die drei Freunde und Jazzmusiker, Alexander Pielsticker, Paul Zlattinger und Marius Lamm, haben sich bei ihrem Jazzstudium in der Niederländischen Stadt Arnhem kennen gelernt. Die Bassquote an der hiesigen Musikhochschule sinkt seit Jahren. Also haben sich die drei Haberer ohne Kontrabass zusammen gefunden, um eine Lösung für das Problem zu finden. Dabei gebrauchen sie innovative Technologien. Der Pianist Pielsticker benutzt den tief erklingenden Moog, der Geiger Zlattinger oktaviert seine Geige um die tiefen Frequenzen zu bedienen. Marius Lamm benutzt ein Samplepad als Bass-Substitut. Durch ihre neu geschaffenen Doppelrollen sind die Musiker gezwungen neu zu denken, komponieren und anders zu improvisieren. Dabei entstehen spannende akustische, elektronische und elektro-akustische Klangwelten.

Marius Lamm (dr, efx)
Paul Zlattinger (vln, efx)
Alexander Pielsticker (keys, moog)

https://www.youtube.com/@3HOKB

5 Baristas 1 (Gerhard Richter)
Montag 11.03.24
Die 5 Baristas

Willkommen in der zauberhaften Welt der 5 Baristas – eine Band, die mit 5 Bariton Saxophonen neue Wege beschreitet und mit einem Hauch von Nostalgie und einem Schuss zeitgenössischer Energie die Herzen der Jazzfans höher schlagen lässt.

Dargeboten wird ein Repertoire aus Originals und Klassikern, das die versierten Arrangeure der Band eigens für diese besondere Gelegenheit ersonnen haben. Lassen Sie sich von den virtuosen Musikern in einzigartige Klanglandschaften entführen und genießen Sie einen Abend, den es so vielleicht nie wieder geben wird.

Heiko Bidmon – Bari Sax
Joachim Lenhardt – Bari Sax
Stefan Karl Schmid – Bari Sax
Ole Sinell – Bari Sax
Claudius Stallbaum – Bari Sax

Lukas Keller – Bass
Dominik Raab – Drums

Florin
Montag 04.03.24
DUO ALEX FLORIN & CALVIN LENNIG

Dieses Duo zweier starker Stimmen an ihren Instrumenten zeichnet eine tiefe Verbundenheit und ein starker „common sense“ in allerlei Lebenslagen aus. Die eng befreundeten Musiker aus Hamburg und Köln laden in ihren Kompositionen in einzigartige Klangwelten ein, die den Alltag für zwei Sets vergessen lassen. Das Spiel im Duo bietet für Florin und Lennig einen besonderen Reiz für intensive Momente, die genossen und ausgekostet werden wollen.

Alex Florin – Gitarre
Calvin Lennig – Fretless E-Bass

https://www.alex-florin.de/
https://calvinlennig.com/

himoya
Montag 26.02.24
HIMOYA

Das erste, was einem an der Musik von Himoya auffällt: wie ungewohnt und unverhofft schön es klingen kann, wenn sich Jazz-Sensibilität mit Synthiepop verbindet. Himoyas selbstbetiteltes Debütalbum eröffnet neue Wege, in Richtung einer bislang ungehörten, symbiotischen Verschmelzung von Jazz und Pop. Ständig passiert etwas Überraschendes in diesen Songs, und trotzdem klingen sie unmittelbar einladend.

Julia Ehninger – vocals
Jonathan Hofmeister – keys
Nicolai Amrehn – bass
Jeroen Truyen – drums

https://www.himoya.de

Christof - Frey - Lenhardt - Baranczyk (quadrat)
Montag 19.02.24
LENHARDT / FREY / CHRISTOF / BARANCZYK

Die Band spielt harmonisch farbenreiche Eigenkompositionen von großer stilistischer Bandbreite, der Jazztradition und dem Wohlklang verpflichtet. Die Besetzung ohne Harmonie-instrument bietet dabei den Raum für ausgedehnte melodische Interaktion und Entwicklung.
In dieser neuen Formation treffen die alten musikalischen Weggefährten und Neu-Kölner Joachim Lenhardt und Peter Christof zum ersten Mal auf Marvin Frey und Moritz Baranczyk, zwei starke Stimmen der jungen Kölner Szene.

Marvin Frey – trp
Joachim Lenhardt – sax
Peter Christof – bass
Moritz Baranczyk – drums

Rosenmontag
Montag 12.02.24
ROSENMONTAG

– kein Konzert –

ZOOM press foto
Montag 05.02.24
ZOOM

Offenheit und Form – so könnte man die Musik des Tenorsaxophonisten, Komponisten und Improvisators Stephan Mattner umreißen. Seine charakteristischen Kompositionen eröffnen eine Struktur, an die sich viele musikalische Wege anschließen, die mit großem melodischem Sinn, rhythmischer Variabilität und der dafür nötigen Gelassenheit entfaltet werden. Wir werden auf eine musikalische Reise geschickt, bei der manche Gefilde der 70-er und 80-er Jahre in neuem Licht erscheinen; Assoziationen an Pat Metheny, John Abercrombie tauchen auf, um im warmen unverwechselbaren Klang seines Tenorsaxophons aufzugehen. Das Ganze mündet in eine Musik, die eigenständig und doch in der großen Jazztradition verwurzelt ist.

Kongenialer Partner ist dabei Philipp van Endert, der auf diesen offenen Wegen immer wieder wunderschöne Linien findet, die sich bisweilen mit denen des Kontrabasses von Sebastian Räther kreuzen, der das gesamte Bassspektrum von stützendem Grund bis zur funkig treibenden Attitüde aufbietet. Und Jo Beyer schließlich bildet mit seinem facettenreichen, farbigen und präzisen Schlagzeugspiel mehr als nur ein Glanzlicht.

Stephan Mattner – ts
Philipp van Endert – git
Sebastian Räther – b
Jo Beyer – dr

www.zoommusic.de

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Montag 29.01.24
MASSIMO IMPERATORE QUARTET

Massimo Imperatore is an expressive and eclectic guitar player and composer based in Amsterdam. He blends the tradition of Jazz music with his understanding of different musics to achieve a unique playing style, encapsulating multiple genres in his vocabulary. His quartet featuring the WDR Big Band’s Ben Fitzpatrick on saxophone, Philip Lewin on bass and Dominik Raab on drums will play a mixture of original compositions and Jazz standards, showcasing their unique playing style.

Massimo Imperatore – git
Ben Fitzpatrick – sax
Philip Lewin – b
Dominik Raab – dr

2_Un-Label_open excess_Fotografin Lucy Ella Photography
Montag 22.01.24
OPEN EXCESS

Eine brodelnde, mit viel Witz gepaarte Spielfreude ist das Markenzeichen der Combo ›open excess‹. Die drei Musiker fanden sich erstmalig für das RoboLAB Festival 2021 im Kölner Odonien zusam- men. Dabei entdeckten sie ihre gemeinsame Faszination für Musik, die im Moment entsteht. ›open excess‹ spielen Eigenkompositionen in der Tradition von Miles Davis, Wayne Shorter und Roy Hargrove. Für ihre Konzerte kollaborieren sie immer wieder gerne mit unterschiedlichen Gast- musiker:innen.

Lucca Keller – p
Torben Schug – b
Till Menzer – dr

Instagram: @unlabel_performingarts_company
Facebook: @un.label.eu

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Montag 15.01.24
WEYAND / SCHMID / NOWAK / BRÄMSWIG

Der in Seoul, Süd-Korea lebende Schlagzeuger Manuel Weyand ist zu Besuch in Köln und trifft an diesem besonderen Abend auf die drei Ausnahmemusiker Stefan Karl Schmid, Philipp Brämswig und Matthias Akeo Nowak. Sie standen gemeinsam in zahlreichen Formationen schon auf den unterschiedlichsten Bühnen dieser Welt und begeistern dabei mit großer Spielfreude und faszinierenden Improvisationen. Zugrunde liegen eigene Kompositionen aller Bandmitglieder sowie ausgewählte Lieblingswerke.

Stefan Karl Schmid – ts
Philipp Brämswig – git
Matthias Akeo Nowak – b
Manuel Weyand – dr

www.manuelweyand.com

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Montag 08.01.24
PROTSCHKA´s KINDRED SPIRITS

Für das Quartett Kindred Spirits bringt Protschka gleichgesinnte Musiker aus drei Generationen zusammen auf die Bühne. Gemeinsam zelebrieren sie die Lust an der Kommunikation und erkunden in ihren improvisatorischen Ausflügen, ausgehend von einer Basis aus Groove und Swing, unbekanntes Terrain. Gemeinsam gehen sie an Orte, an denen sie zuvor musikalisch noch nicht waren. Die geteilte Freude am Spiel und der Austausch auf Augenhöhe stehen hier deswegen immer an erster Stelle. Man darf gespannt sein! Enjoy.

Peter Protschka – trp
Tobias Weindorf – wurlitzer p
Caris Hermes – b
Silvio Morger, drums

www.peterprotschka.de

RAGAFLOW DUO
Montag 18.12.23
RAGAFLOW DUO

Pakistanische Sitar trifft auf Jazzdrums, Percussion und Drum Machine. Das RagaFlow Duo präsentiert Euch eine Mischung aus traditionellen pakistanischen Folk-Melodien aber auch selbstkomponierten Fusionjazz-Ethno-Nummern.

Sitar-Maestro Ashraf Sharif Khan, weltweit einem Millionenpublikum bekannt, presidential-Award-Träger seines Landes Pakistan und Jazzschlagzeuger Janosch Pangritz, erster Preisträger des European Jazz Contest 2012 kreieren gemeinsam einen neuartigen Mix aus ihren musikalischen Herkünften und bewegen sich zwischen fragilen kammermusikalischen Klängen aber auch elektronischen Ambientsounds.

Seit genau 10 Jahren kennen sich die beiden mittlerweile – zusammen haben sie verschiedene Festivals bestritten und Tourneen, beispielsweise in Pakistan und Kurdistan. So hat sich nicht nur eine musikalische Freundschaft ergeben!

Ashraf Sharif Khan – sitar
Janosch Pangritz – dr

www.ashrafsharifkhan.com/

JazzZeit im Heimathirsch